Beatrice Piechotta >> Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der ambulanten Psychotherapie
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Arbeitskreis Freiberuflich Tätiger Analytischer Psychotherapeuten
in Nordrhein e.V. (AFTAP)

Ergebnisse der Umfrage zur
Qualitätssicherung von niedergelassenen analytischen Psychotherapeuten

im AFTAP

Ende 1995 wurde an die 137 Vereinsmitglieder ein Fragebogen verschickt; die Auswertung erfolgte anonym.
41 beantwortete Fragebögen sind zurückgekommen (entspricht 30 %). Davon gehören 29 zu den Erwachsenenanalytikern (Ärzte und Psychologen), 12 zu den Kinder- und Jugendlichenanalytikern (entspricht etwa der Verteilung im Verein).
Die Angaben über Behandlungen beziehen sich auf etwa 1500 Patienten für die letzten 2 Jahre, oder auf etwa 750 Behandlungen (ohne die Gruppenpatienten) für das 4. Quartal 1995.

A. Erfolgskontrolle

Alle Befragten geben an, sich über das Ergebnis der beendeten Therapien Rechenschaft abzulegen, indem sie sich Gedanken und Notizen/Aufzeichnungen dazu machen; 43 % schreiben zusätzlich einen Abschlußbericht.

Bei der Einschätzung des Erfolgs der in den letzten 2 Jahren abgeschlossenen Behandlungen wurden im Durchschnitt 70 % der Behandlungen als erfolgreich, 16 % als wenig, 8 % als nicht erfolgreich bezeichnet; bei
6 % konnte der Erfolg nicht beurteilt werden.

Zur Beurteilung des Erfolgs einer Therapie werden neben Besserung/Beseitigung der ursprünglichen Symptome (83 %) weitere Faktoren als entscheidend genannt:
- Entwicklung der Persönlichkeitsstruktur, Zuwachs an Ich-Funktionen (88 %)
- Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit (bei KJP: Schulleistungen) (63 %)
- Aussagen des Patienten zur Lebensqualität (63 %),
- Herstellung/Verbesserung der Beziehungsfähigkeit (55 %)

B. / C. Selbstkontrolle und Fortbildung

97 % kontrollieren ihre therapeutische Tätigkeit, indem sie an Supervision/Intervision teilnehmen,
durchschnittlich 27 mal im Jahr.
57 % besuchen regelmäßig Theorie- und Fallseminare, im Durchschnitt 11 mal im Jahr.
97 % nehmen an Fachtagungen und Kongressen teil, im Durchschnitt 3 mal im Jahr.
85 % betreiben Analyse der eigenen Person in Form von Einzel-, Gruppenselbsterfahrung und Selbstanalyse.
65 % sind selbst in der Fort- und Weiterbildung tätig.
30 % arbeiten wissenschaftlich im Bereich der Psychotherapie.
12 % machen noch eine Zusatzausbildung (z.B. Familien-, Paar-, Körpertherapie).

D. Arbeitsaufwand

Nach dem Arbeitsaufwand wurde gefragt als Bedingung für Struktur- und Prozeßqualität. Es geht dabei u.a. um die Frage: Wie lang kann der Arbeitstag eines Psychoanalytikers sein angesichts der Notwendigkeit einer hinreichenden emotionalen Präsenz und Beweglichkeit?

Die meisten Befragten (80 %) geben an, zwischen 20 und 40 Therapiesitzungen (50 Minuten) pro Woche durchzuführen; 38 % bis zu 30 Sitzungen, 42 % bis zu 40 Sitzungen. Nur 10 % geben weniger als 20 Sitzungen, und 10 % mehr als 40 Sitzungen an.
Von denen, die 40 und mehr Sitzungen pro Woche durchführen, sind nur 18 % der Meinung, daß 40 Sitzungen zuträglich seien.
Die Mehrheit (87%) hält maximal 30 - 35 Stunden pro Woche (Durchschnitt 32,8) für zuträglich, wenn Psychoanalyse als Vollzeitberuf ausgeübt wird.

Zusätzlich wenden Psychoanalytiker 8 Stunden in der Woche für (weitgehend unbezahlte) Büro- und Verwaltungstätigkeit auf, einschließlich Telefonsprechzeit und weiterer Telefongespräche (Rückrufe). Diese Telefongespräche ersetzen z.T. die Sprechstunde, d.h. es wird ein erster Befund erhoben, bevor man einen Patienten einbestellt, oder es werden aktuelle Probleme besprochen, die nicht bis zur nächsten Sitzung warten können.
Von den 8 Stunden entfallen im Durchschnitt 2,4 Stunden pro Woche auf das Verfassen der Berichte für das Gutachterverfahren.

Wenn man von der maximal für zuträglich gehaltenen Anzahl von etwa 33 Sitzungen pro Woche ausgeht, ergibt sich insgesamt eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von etwa 41 Stunden.

Durchschnittlich werden 2 Abende pro Woche und 1,6 Wochenenden im Monat mit Arbeit und Fortbildung verbracht.

Die Erreichbarkeit für Patienten, Fach-Kollegen und andere Ärzte ist einerseits eingeschränkt durch die Praxisstruktur (Anrufbeantworter während der Behandlungsstunden), aber andererseits im Vergleich zu anderen Arztgruppen durch die Flexibilität der Arbeitszeiten wesentlich erweitert: 13,5 Stunden außerhalb der üblichen Arbeitszeit werden im Durchschnitt angeboten, u.a. weil berufstätige Patienten nur am späten Nachmittag (auch Mittwoch und Freitag), am Abend und z.T. am Wochenende regelmäßige Termine wahrnehmen können. 28 % der Befragten bieten am Wochenende durchschnittlich 3 regelmäßige Sitzungen an.

E. Krankheitsbilder / Therapieverfahren

Verteilung der Diagnosen, unter denen Patienten in Behandlung genommen werden:
Neurotische Störungen: 42 %
Psychosomatische Erkrankungen: 21 %
Frühstörungen: 32 %
psychotische Störungen: 5 %

Einzeltherapie:
85 % bieten neben analytischer Psychotherapie auch modifizierte Verfahren an.
50 % üben in ihrer Praxis überwiegend analytische Psychotherapie aus, 25 % überwiegend kürzere Verfahren (tiefenpsychologisch fundierte und Kurzzeit-Psychotherapien), bei 25 % ist es gleich verteilt.

Insgesamt Durchschnitt pro Therapeut:
11 Langzeitbehandlungen (z.T. niederfrequent, nach Abschluß der Kassenleistung)
8 kürzere Verfahren (tiefenpsychologisch fundierte und Kurzzeit-Psychotherapien)
Nur 20 % der Therapeuten bieten Gruppentherapie an, davon die Mehrzahl nur eine Gruppe.
15 % geben zusätzliche Verfahren an, z.B. Paar-, Familientherapie.

Zusammenfassende Bewertung der Sicherung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Arbeit von analytischen Psychotherapeuten

Qualitätssicherungs-Maßnahmen, die der Prozeß- und Strukturqualität, sowie der Wirtschaftlichkeitskontrolle zuzuordnen sind, haben bei Psychoanalytikern einen sehr hohen Stellenwert und beanspruchen einen großen Teil der Arbeits- und Freizeit:

2,4 Stunden pro Woche für das Gutachterverfahren
3,3 mal im Monat Intervision, Supervision, Besuch von Seminaren an analytischen Instituten
zusätzlich: Einzel- oder Gruppenselbsterfahrung, Selbstanalyse, Teilnahme an durchschnittlich 3 Kongressen im Jahr.
Günstig dürfte sich auf die Qualität der Arbeit auch auswirken, daß viele Analytiker ihre praktische Tätigkeit zusätzlich theoretisch (in Fort- und Weiterbildung (62 %) und wissenschaftlich (27 %) reflektieren.

Zur Ergebnisqualität: Katamnesen werden selten durchgeführt, u.a. da die Wiederaufnahme der Beziehung bei analytischer Psychotherapie einen besonderen Stellenwert hat.

Die Verteilung der Diagnosen zeigt, daß Analytiker neben Neurotikern zu fast 60 % psychosomatische Erkrankungen und sog. "frühe Störungen" behandeln (Narzißtische Persönlichkeitsstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstrukturen, Abhängigkeitserkrankungen, Eßstörungen, psychotische Störungen).

Die Angaben über die durchgeführten Therapieverfahren widerlegen das immer wieder verbreitete Vorurteil gegen Psychoanalytiker, sie würden hauptsächlich Langzeitverfahren durchführen und dadurch nicht genügend zur Versorgung der Bevölkerung beitragen. Im Durchschnitt werden fast ebenso viele Kurzverfahren (tiefenpsychologisch fundierte und Kurzzeit-Psychotherapien) durchgeführt, wie Langzeittherapien.

Auffällig ist der geringe Anteil der Gruppentherapie; dies dürfte das Resultat sein von einerseits schlechter Bezahlung der Gruppentherapie und andererseits hohem Arbeitsaufwand bei der Kostenübernahme durch das Schreiben von Berichten.
Die betriebswirtschaftliche Kalkulation von Therapeuten, die Gruppentherapie durchführen, ergeben, daß ein Honorar von 60,- DM pro Patient und Therapiesitzung angemessen wäre; beim gegenwärtigen Punktwert (8,5 Pf.) beträgt das Honorar jedoch nur 38,- DM.
Eine frühere Umfrage des AFTAP unter seinen Mitgliedern ergab, daß das Verfassen des Berichtes zum Antrag im Durchschnitt 3 Stunden dauert.
Das Schreiben der Berichte für eine Gruppe (9 Patienten) bedeutet einen zusätzlichen Arbeitsaufwand von 18 - 27 Stunden, d.h. 2 - 3 Arbeitstage, die beim gegenwärtigen Punktwert mit etwa 60,- DM pro Stunde vergütet werden. Grob geschätzt macht ein Therapeut, der Gruppentherapie anbietet, allein durch die Anträge für eine Gruppe einen Verlust von 1100 - 1700 DM, im Vergleich zu einem Therapeuten, der in dieser Zeit Einzeltherapie durchführt. Da die meisten von uns sowieso lieber Patienten behandeln, anstatt Bericht zu schreiben, ist das nicht sehr verlockend.
Nachteilig ist auch, daß die Ordinationsgebühr bei Gruppenpatienten nicht berechnet werden kann, weil gerade bei Gruppenpatienten noch mehr als bei Einzelpatienten Dinge, die die Problematik und die Therapie des Patienten betreffen, außerhalb der Sitzungen besprochen werden müssen.
Die beschriebene Situation ist im höchsten Maße unwirtschaftlich, sowohl für die Krankenkassen, als auch für die Therapeuten. Der Rückgang der Gruppentherapie wirkt sich nachteilig auf die allgemeine Qualität der psychotherapeutischen Versorgung aus: pro Gruppe können 4 - 5 mal mehr Patienten versorgt werden, als wenn in dieser Zeit Einzeltherapie durchgeführt wird.

Der hohe Anteil an Verwaltungstätigkeit und Beratung, die nicht durch Psychotherapieziffern erfaßt wird, wird nach dem neuen EBM bei Psychotherapeuten pro Patient/Quartal durch die Ordinationsgebühr mit etwa 8,50 DM abgegolten. Umgerechnet auf die durchschnittliche Anzahl der Patienten ergibt sich daraus ein Stunden-Umsatz von 3,54 DM. Diese Summe dürfte gerade die Telefongebühren für die häufig notwendigen Rückrufe abgelten.
Bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von etwa 38 Stunden wird etwa 15 % dieser Zeit praktisch nicht bezahlt, 6 % (Anträge) wird mit 60 DM pro Stunde bezahlt. Das ist wirtschaftlich für die Krankenkassen, aber nicht für die Therapeuten.
Zur Unwirtschaftlichkeit für die Therapeuten trägt bei, daß die Beratungstätigkeit, die bei anderen Ärzten in der Sprechstunde durchgeführt und mit entsprechenden Ziffern abgerechnet wird, unbezahlt am Telefon erbracht wird.

Für die betriebswirtschaftliche Führung einer psychoanalytische Praxis, die nur Einzeltherapie durchführt (ohne Sprechstunde und Angestellte) wäre ein Stundenhonorar von mindestens 150,- DM notwendig. Diese Summe wird bei den zu erwartenden Punktwerten deutlich unterschritten; bei 8,5 Pf. wären es 123,- DM, bei den RVO-Kassen noch weniger.

Daß ein hoher Anteil der Befragten (51 %) weniger als 30 Sitzungen pro Woche durchführt, obwohl sie 30 - 35 Sitzungen für verträglich halten, bedeutet nicht, daß man von dem sich daraus ergebenden Einkommen so gut leben kann, sondern daß die Betreffenden sich z.T. andere Einkommensquellen suchen, um die Abhängigkeit von floatenden und sinkenden Punktwerten etwas zu mildern; diese Zeit geht natürlich der Patientenversorgung verloren.

Schlußfolgerung

Analytische Psychotherapeuten sind auch ohne die Vorgabe des GSG sehr qualitätsbewußt und tun viel dafür, freiwillig und unbezahlt, die Qualität ihrer Arbeit immer wieder zu überprüfen und zu verbessern, z.B. durch Einrichtung und regelmäßige Teilnahme an Intervisions- und Supervisionsgruppen.

Zur Überprüfung der Qualität auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit gibt es das seit Jahrzehnten bewährte Gutachterverfahren; d.h. die Psychotherapeuten werden nicht erst im Nachhinein überprüft, wenn sie durch Überschreitung von statistischen Werten auffällig geworden sind, sondern schon vor Beginn der Behandlung bei jedem einzelnen Patienten.

Psychotherapeuten tun also bisher schon wesentlich mehr für die Qualitätssicherung, als andere Arztgruppen.

Es ist allgemein bekannt, daß freiwillige Maßnahmen zur QS gute Erfolge haben, aufgezwungene jedoch nicht. Wenn zusätzliche Kontrollmaßnahmen eingeführt werden, die zudem der psychoanalytischen Arbeit nicht angemessen oder sogar schädlich sind, und die Honorare weiterhin so unzureichend bleiben, wird das eher zu einer Verschlechterung, als zu einer Verbesserung des bisher hohen Qualitätsstandards in der analytischen Psychotherapie führen.

16.2.96 B. Piechotta

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Fragebogen zur Qualitätssicherung von
niedergelassenen analytischen Psychotherapeuten

(Mitglieder des AFTAP)

Bitte Zutreffendes ankreuzen, unterstreichen oder ergänzen:

  • O Erwachsenenanalytiker

O Kinder- und Jugendlichenanalytiker

A. Erfolgskontrolle

1. Auf welche Weise halten Sie das Ergebnis Ihrer beendeten Therapien fest?

O Sie machen sich Gedanken
O Sie machen sich Notizen
O durch einen Abschlußbericht oder eine Epikrise

2. An welchen Faktoren messen Sie den Erfolg einer Therapie?

O Besserung oder Beseitigung des ursprünglichen Symptoms
O Verbesserung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit (KJP: Schulleistungen)
O Verbesserung, Wiederherstellung oder Herstellung der Liebesfähigkeit
O Aussagen des Patienten zur Lebensqualität
O Entwicklung der Persönlichkeitsstruktur, Zuwachs an Ich-Funktionen
O Sonstige: .................................................................................................................

3. Wieviele Ihrer Behandlungen, die in den letzten 2 Jahren beendet wurden, halten Sie für

 

Anzahl der Fälle

    erfolgreich

......

    wenig erfolgreich

......

    nicht erfolgreich

......

    Erfolg unbekannt

......

4. Führen Sie Katamnesen durch? Ja / Nein

Wenn ja, in welcher Form:

O Aufforderung an die Patienten bei Abschluß der Therapie, sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu
melden
O Wiedereinbestellung der ehemaligen Patienten
O Rückfragen, z.B. durch Fragebogen

B. Selbstkontrolle

Auf welche Weise führen Sie Selbstkontrolle durch?

O Einzelsupervision ..... mal im Jahr
O kollegiale Intervisionsgruppen ..... mal im Jahr
O Supervisionsgruppen mit Leiter ..... mal im Jahr
O Balintgruppe ..... mal im Jahr
O Einzelselbsterfahrung
O Gruppenselbsterfahrung
O Selbstanalyse

C. Fortbildung

1. Sie nehmen teil an

O Fachtagungen / Kongressen ..... mal im Jahr
O Theorie-Seminaren in Ausbildungsinstituten ..... mal im Jahr
O Fall-Seminaren in Ausbildungsinstituten ..... mal im Jahr
O Andere: ....................................................................................................................

2. Sie sind selbst in der Fort- / Weiterbildung tätig Ja / Nein

3. Eigene wissenschaftliche Tätigkeit mit Bezug zur psychotherapeutischen Tätigkeit Ja / Nein

D. Arbeitsaufwand

1. Wieviele Therapiestunden (50 Minuten) geben Sie durchschnittlich pro Woche?

O bis zu 20 Sitzungen
O bis zu 30 Sitzungen
O bis zu 40 Sitzungen
O mehr als 40 Sitzungen

2. Wieviele Sitzungen pro Woche halten Sie maximal für zuträglich, wenn Psychoanalyse/Psychotherapie als
Vollzeitberuf ausgeübt wird? ..... Std/Woche

3. Wieviel Zeit wenden Sie für Berichte an die Gutachter auf? ..... Std/Monat

4. Wieviel Zeit wenden Sie für Büro- und Verwaltungstätigkeit auf (einschließlich Telefonsprechzeit)? ..... Std/Woche

5. Wie häufig findet Austausch mit überweisenden oder mitbehandelnden Kollegen statt? ..... mal pro Monat

6. Wieviel Abende verbringen Sie mit Arbeit / Fortbildung? ..... Abende/Woche

7. Wieviele Wochenenden verbringen Sie mit Arbeit / Fortbildung? .....mal pro Monat

8. Wie viele Therapiestunden bieten Sie außerhalb der üblichen Arbeitszeiten an:

  • vor 9 Uhr, 12 - 15 Uhr, nach 19 Uhr

..... Stunden

  • Mittwoch / Freitag nachmittag

..... Stunden

  • am Wochenende

..... Stunden

E. Krankheitsbilder / Therapieformen

1. Welche Krankheitsbilder haben die Patienten, die Sie in den letzten 2 Jahren behandelt haben?
(bitte Fallzahl bezüglich der Diagnose angeben, die zu Beginn der Behandlung im Vordergrund stand;
keine Mehrfachnennung)

Anzahl der Fälle

1.1. Patienten mit rein neurotischen Erkrankungen .....
1.2. Patienten mit körperlichen Störungen und Faktoren:

funktionelle psychosomatische Erkrankungen .....
"klassische" psychosomatische Erkrankungen (Bsp.: Asthma, Colitis, Ulcus, Morbus Crohn, essentielle Hypertonie, Dermatitis/Ekzem) .....
organische Erkrankungen mit psychischen Begleitsymtomen (Bsp.: Krebs, HIV) .....

1.3. Patienten mit Frühstörungen:

Borderline-Persönlichkeitsstruktur .....
Narzißtische Persönlichkeitsstörung .....
Abhängigkeitserkrankungen .....
Eßstörungen .....

1.4. Begleitende Psychotherapie bei psychotischen Störungen .....

1.5. sonstige:....................................................................................................................

2. Wie hoch ist derzeit (bezogen auf das letzte Quartal) in Ihrer Praxis der Anteil an

 

Anzahl der Fälle

    analytischen Psychotherapien

.....

    Therapien über 300 Std (Selbstzahler)

.....

    tiefenpsychologisch fundierten Therapien

.....

    Kurztherapien

.....

    Erstgespräche

.....

    Kurz- und Beratungstermine (psychosomatische Grundversorgung, Delegation u.a.)

.....

    Wieviele Gruppen

.....

    andere

.....

Welche zusätzlichen Kriterien zur Qualitätssicherung von analytischer Psychotherapie halten Sie für wichtig?

In welcher Form kann Ihrer Meinung nach die Qualität psychoanalytisch-psychothera-peutischer Arbeit nachgewiesen und überprüft werden?

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

 

Die Website wird unterhalten von
Beatrice Piechotta
Rosmarinstr. 12 L, 40235 Düsseldorf, Telefon: 0211 / 441032
E-Mail: bpiechotta (at) t-online.de


Psychoanalytikerin (DPG, DGPT), Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin
QM-Auditorin, EFQM-Assessorin, QEP-Trainerin
Weitere Informationen zur Person | Aktualisierung: 2.1.09